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| News aus keyword«Event Prominent» - Promis modeln für guten Zweck
Hamburg (dpa/lno) - Prominente aus Fernsehen, Sport und Unterhaltung sollen am Sonntagabend bei der traditionellen Wohltätigkeitsgala «Event Prominent» in Hamburg als Models auftreten. Angekündigt sind unter anderen der «Tagesschau»-Moderator Marc Bator, die frühere Box-Weltmeisterin Regina Halmich und Theaterbetreiber Corny Littmann. Neben den 180 Euro teuren Tickets für die Show, soll der Verkauf von Silberschmuck die Spendeneinnahmen erhöhen. Diese gehen nach Veranstalterangaben zu gleichen Teilen an den Verein Dunkelziffer, der sich gegen Kindesmissbrauch engagiert, sowie an das Hamburg Leuchtfeuer Hospiz, das schwerkranke und sterbende Menschen betreut. Wohltätigkeitsgala Verein Dunkelziffer Hamburg Leuchtfeuer
Tim Mälzer küsste Freundin erstmals im Erotik-Shop
Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Tim Mälzer (39) hat seine langjährige Freundin Nina erstmals im Keller eines Erotik-Shops geküsst, wo er vor 20 Jahren als Verkäufer jobbte. «Normalerweise bin ich ein richtiges Großmaul. Aber als ich sie sah, habe ich gar nichts mehr gesagt», sagte der TV-Koch am Sonntagmorgen laut Mitteilung in der hr1-Sendung «Talk». Seitdem habe seine Freundin auch in schwierigen Zeiten stets zu ihm gehalten - etwa als er infolge hoher Arbeitsbelastung unter dem Burn-Out-Syndrom gelitten und zu viel getrunken habe.
Komiker Jochen Busse tanzt Hula-Hoop gegen Pfunde
Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Der Kabarettist Jochen Busse (69) hat dem Radiosender FFH erklärt, wie er gegen seinen Bauchansatz kämpft: «Ich habe mir jetzt wieder einen Hula-Hoop-Reifen gekauft, der mit Wasser gefüllt ist, da trainiere ich zehn Minuten der ist gut gegen Bäuche». Der Kabarettist, der gemeinsam mit dem verstorbenen Rudi Carrell die Sendung «7 Tage, 7 Köpfe» moderiert hatte, war am Sonntag Gast einer FFH-Show. In seinem Beruf dürfe man sich nicht schämen, sagte Busse, der in Berlin lebt. «Es darf einem nichts peinlich sein. Und wenn etwas peinlich ist, musst du es auf der Bühne ausspielen.» Homepage FFH
Udo Lindenberg denkt noch nicht ans Aufhören
Kassel (dpa/lhe) - Panik-Rocker Udo Lindenberg denkt noch lange nicht ans Aufhören. «Es ist kein Ende abzusehen», sagte der 64-Jährige am Samstag in Kassel bei der Preisverleihung des Kulturpreises Deutsche Sprache. Der Rockmusiker wurde mit dem mit 30 000 Euro dotierten Jacob-Grimm-Preis für Deutsche Sprache ausgezeichnet. Seine Lieder hätten gezeigt, dass Rockmusik in deutscher Sprache erfolgreich sein kann, urteilte die Jury. «So ein Preis ist eine Ermutigung, weiterzumachen, auch mit der deutschen Sprache und so», betonte Lindenberg. Kulturpreis Deutsche Sprache
Schwedischer Kinostar Skarsgård zu Gast in Lübeck
Lübeck (dpa/lno) - Er war Kapitän Tupolew in «Jagd auf Roter Oktober», Professor Lambeau in «Good Will Hunting» oder Stiefelriemen-Bill in «Fluch der Karibik». Bei den 52. Nordischen Filmtagen (3. bis 7. November) will der schwedische Schauspieler Stellan Skarsgård seinen neuen Film «Ein Mann von Welt» vorstellen. Darin spielt er einen Ex-Knacki, der von seinem ehemaligen Chef zu einem Mord angestiftet wird. Zusätzlich ist er auch in einer seiner ersten Rollen zu sehen. In dem Film «Das Schwedenmädchen Anita» aus dem Jahr 1973 spielt er einen Studenten, der eine nymphomanische Schülerin (Christina Lindberg) von ihrer Sexsucht kurieren will.
Bollywood in Berlin: Shah Rukh Khan dreht Actionthriller
Berlin (dpa) - Bollywood-Superstar Shah Rukh Khan (44) rechnet damit, dass demnächst Millionen Inder in die deutsche Hauptstadt strömen. «Ihr werdet Probleme haben, die Inder wieder loszuwerden», meinte Khan am Freitag lachend bei der Vorstellung seines neuen Films «Don 2» in Berlin. «Wir sind stolz, dass wir Berlin für die Inder entdeckt haben», sagte Khan, der seinen Actionthriller noch bis Ende November in Berlin dreht. Bislang hielten die Inder Paris und London für die attraktivsten europäischen Metropolen. Das könnte sich jetzt allerdings ändern, meinte der Schauspieler. Schauplätze des Films sind unter anderem das Brandenburger Tor, das Olympiastadion und der Gendarmenmarkt.
Heinz Lieven spielt an der Seite von Sean Penn
Berlin/Hamburg (dpa/lno) - Der 82-jährige Hamburger Schauspieler Heinz Lieven steht derzeit mit dem doppelten Oscar-Preisträger Sean Penn vor der Kamera. In der internationalen 28-Millionen-Dollar-Produktion «This Must Be The Place» spielt er einen Mann, der KZ-Aufseher war und Peiniger des Vaters von Cheyenne, einem alternden, eitlen Rockstar (Sean Penn). «Für mich ist es absolut grandios und schier unglaublich, noch einmal die Chance zu bekommen, in einer Produktion solchen Kalibers eine solche Rolle spielen zu dürfen», sagte Lieven nach Angaben seiner Agentur vom Freitag. Der Film in der Regie des Italieners Paolo Sorrentino («Il Divo») soll 2011 herauskommen.
Neuer Polizeipräsident im Präsidium Schwaben Nord
Augsburg (dpa/lby) - Gerhard Schlögl ist neuer Polizeipräsident des Präsidiums Schwaben Nord. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) führte den 57-Jährigen am Freitag in sein Amt ein. «Sie verfügen über große Erfahrung und haben sich in verschiedensten Führungspositionen (...) hervorragend bewährt», sagte Herrmann laut Mitteilung in Augsburg. Schlögl war bereits Leiter der Polizeidirektion Nürnberg und seit November 2009 Vizepräsident der Bayerischen Bereitschaftspolizei. Er löst zum 1. November den bisherigen Augsburger Polizeipräsidenten Klaus Waltrich ab.
Bollywoodstar Shah Rukh Khan stellt «Don 2» vor
Berlin (dpa/bb) - Seit Anfang Oktober dreht Bollywoodsuperstar Shah Rukh Khan in Berlin und macht seine Fans verrückt. Heute um 12.00 Uhr will der 44-Jährige erstmals Einzelheiten über seinen neuen Film «Don 2» verraten. Zu der Pressekonferenz werden auch Khans weiblicher Ko-Star Priyanka Chopra sowie der deutsche Schauspieler Florian Lukas erwartet. Nach «Don - Das Spiel beginnt» ist auch «Don 2» wieder ein Actionfilm. Berliner Schauplätze sind unter anderem der Gendarmenmarkt, das Olympiastadion und die Eastside Gallery. Bis Ende November wird noch in der deutschen Hauptstadt gedreht. Weltweiter Filmstart von «Don 2» ist Ende 2011.
Uni Rostock würdigt Loki Schmidt als Förderin
Rostock (dpa/mv) - Die Universität Rostock hat am Donnerstag mit großer Betroffenheit auf den Tod von Loki Schmidt (91) reagiert. «Wir trauern um diese großartige Frau. Loki Schmidt war der Universität Rostock über Jahrzehnte hinweg eng verbunden», sagte Rektor Wolfgang Schareck. Die Frau von Altkanzler Helmut Schmidt (SPD) habe schon vor der Wende enge Beziehungen zum Botanischen Garten der Universität unterhalten. Sie habe sich stets für die Botanischen Sammlungen eingesetzt, erklärte Stefan Porembski vom Institut für Biologie. Im Mai 2009 war in Anwesenheit von Loki Schmidt ein neues Gewächshaus im Botanischen Garten eingeweiht worden, das auch ihren Namen trägt.

