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22/10/2010 15:55:59+0200

MV-Industrie verwendet mehr Treibhausgase


Schwerin (dpa/mv) - Die Industrie in Mecklenburg-Vorpommern hat nach Angaben des Statistischen Amtes vom Freitag im Vorjahr fünf Prozent mehr fluorierte Treibhausgase verwendet als 2008. Die Gase, die besonders zur Klimaerwärmung beitragen, würden als Kältemittel in Kühl-, Gefrier- und Klimaanlagen eingesetzt. Die 82,7 Tonnen im Nordosten hätten an der insgesamt in Deutschland verwendeten Menge von 10 030 Tonnen (2008) aber nur einen Anteil von weniger als einem Prozent. Im Land stieg der Einsatz der Stoffe seit 1996 von 6,4 Tonnen auf das 13-fache. Nach der internationalen Vereinbarung von Kyoto zum Schutz des Klimas sind diese Gase deutlich zu reduzieren. Statistisches Amt




22/10/2010 13:08:14+0200

Sozialhilfe-Ausgaben über bundesweitem Durchschnitt


Wiesbaden (dpa/lrs) - Die Sozialhilfe-Ausgaben pro Kopf haben 2009 im Saarland über dem bundesweiten Durchschnitt gelegen. Insgesamt flossen in dem Bundesland 290 Millionen Euro an Hilfeleistungen, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Das entspricht 281 Euro pro Einwohner. Auf ganz Deutschland bezogen zahlte der Staat - statistisch betrachtet - 255 Euro pro Bürger. Damit kletterten die Sozialhilfe-Ausgaben bundesweit auf den höchsten Stand seit der Hartz-IV-Reform 2005. Fast 21 Milliarden Euro wurden im vergangenen Jahr ausgegeben, knapp sechs Prozent mehr als 2008.




22/10/2010 13:06:43+0200

Sozialhilfe-Ausgaben unter bundesweitem Durchschnitt


Wiesbaden (dpa/lrs) - Die Sozialhilfe-Ausgaben pro Kopf haben 2009 in Rheinland-Pfalz leicht unter dem bundesweiten Durchschnitt gelegen. Insgesamt flossen in dem Bundesland knapp 1,01 Milliarden Euro an Hilfeleistungen, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Das entspricht 250 Euro pro Einwohner. Auf ganz Deutschland bezogen zahlte der Staat - statistisch betrachtet - 255 Euro pro Bürger. Damit kletterten die Sozialhilfe-Ausgaben bundesweit auf den höchsten Stand seit der Hartz-IV-Reform 2005. Fast 21 Milliarden Euro wurden im vergangenen Jahr ausgegeben, knapp sechs Prozent mehr als 2008.




22/10/2010 11:58:31+0200

471,9 Millionen Euro Sozialhilfe-Ausgaben


Magdeburg/Wiesbaden (dpa/sa) - Die Sozialhilfe-Ausgaben in Sachsen-Anhalt haben sich im vergangenen Jahr auf 471,9 Millionen Euro belaufen. Pro Einwohner waren das 197 Euro, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Bundesweit wurden pro Kopf 255 Euro ausgegeben, insgesamt fast 21 Milliarden Euro und damit knapp sechs Prozent mehr als 2008. Die Sozialhilfe-Ausgaben stiegen damit auf den höchsten Stand seit der Hartz-IV-Reform 2005. Der größte Teil entfiel in Sachsen-Anhalt auf Wiedereingliederungshilfen für behinderte Menschen mit 320 Millionen Euro. Damit sollen drohende Behinderungen verhindert und bestehende gemildert werden. Pressemitteilung




22/10/2010 11:19:32+0200

Sozialhilfe-Ausgaben: Berlin unter Spitzenreitern


Berlin (dpa/bb) - Bei den Ausgaben für Sozialhilfe ist Berlin nach den Stadtstaaten Hamburg und Bremen bundesweiter Spitzenreiter. Pro Kopf wurden in der Hauptstadt im vergangenen Jahr 391 Euro gezahlt, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mit. Im Bundesdurchschnitt waren es 255 Euro pro Kopf. Insgesamt gaben Städte und Kommunen im vergangenen Jahr fast 21 Milliarden Euro für Sozialhilfe aus, knapp sechs Prozent mehr als 2008. Die Menschen in Berlin bekamen fast 1,34 Milliarden Euro. Das Geld ist für Sicherung des Grundbedarfs an Nahrung, Kleidung, Unterkunft und Heizung. Pressemitteilung




22/10/2010 10:38:46+0200

Bremen Spitzenreiter bei Sozialhilfe-Ausgaben


Bremen (dpa/lni) - Bei den Pro-Kopf-Ausgaben für Sozialhilfe ist Bremen Spitzenreiter in Deutschland. 418 Euro wurden im vergangenen Jahr pro Einwohner ausgegeben, im Bundesdurchschnitt waren es 255 Euro, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mit. Auf Platz zwei und drei folgen die beiden Stadtstaaten Hamburg und Berlin. Auch Niedersachsen liegt mit 286 Euro je Einwohner über dem Bundesdurchschnitt. Der Hauptanteil entfiel auf die Eingliederungshilfe behinderter Menschen. Insgesamt sind die Sozialhilfe-Ausgaben auf dem höchsten Stand seit der Hartz-IV-Reform 2005, bundesweit wurden 2009 fast 21 Milliarden Euro ausgegeben.




22/10/2010 10:14:15+0200

Hessen bei Sozialhilfe-Ausgaben im Mittelfeld


Wiesbaden (dpa/lhe) - Bei den Ausgaben für Sozialhilfe liegt Hessen bundesweit im Mittelfeld. 1,7 Milliarden Euro und damit rechnerisch 281 Euro pro Einwohner wurden 2009 ausgezahlt. Das waren pro Kopf 26 Euro mehr als im Bundesdurchschnitt und genauso viel wie im Saarland, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Die höchsten Ausgaben pro Einwohner hatte nach Berechnungen des Landesamtes Frankfurt mit 293 Euro. Am wenigsten musste der Odenwaldkreis mit 68 Euro pro Einwohner aufwenden. Pressemitteilung




21/10/2010 16:57:43+0200

Stadt Emden: Bürger sind sicher


Emden (dpa/lni) - Die Stadt Emden gibt Entwarnung: Entgegen einer Statistik des Bundeskriminalamtes sei dort die Straßenkriminalität nicht übermäßig hoch, sagte Stadtsprecher Eduard Dinkela am Donnerstag. Unter dem Begriff fasse die Polizei schwere und leichtere Straftaten zusammen. «Hier finden jedoch keine Vergewaltigungen und Raubüberfälle auf offener Straße oder Geiselnahmen statt», sagte Dinkela. Von 2164 Fällen der Straßenkriminalität seien fast 94 Prozent Diebstähle und Sachbeschädigungen, davon rund 1100 Fahrraddiebstähle. Dieses Problem sei in Fahrradstädten nicht ungewöhnlich und werde von der Polizei angegangen.




21/10/2010 12:00:51+0200

Beschäftigung nimmt im Land leicht zu


Halle (dpa/sa) - In Sachsen-Anhalt sind wieder etwas mehr Menschen in Arbeit. Im zweiten Quartal gab es rund eine Million Erwerbstätige im Land, das waren 600 oder 0,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit habe die Erwerbstätigkeit im Land erstmals seit Ende 2008 wieder leicht zugenommen. Zwischen Januar und März dieses Jahres war noch ein Rückgang von 0,5 Prozent zum Vorjahresquartal zu verzeichnen, wie das Statistische Landesamt am Donnerstag in Halle mitteilte. Grund für den jüngsten Anstieg sei die Zunahme sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung im Land. Bundesweit sei die Beschäftigung im zweiten Quartal 2010 im Vergleich zu vor einem Jahr um rund 72 000 Menschen oder 0,2 Prozent auf 40,3 Millionen Erwerbstätige gestiegen. In den neuen Ländern (ohne Berlin) fiel der Zuwachs im Vergleichszeitraum mit 0,4 Prozent höher aus als in den alten Ländern (ohne Berlin) mit 0,1 Prozent. Die Beschäftigung legte in Sachsen-Anhalt vor allem in den Bereichen Finanzierung, Vermietung und Unternehmensdienstleister sowie im Baugewerbe zu. Hingegen ging die Zahl der Erwerbstätigen vor allem in der Land- und Forstwirtschaft und im verarbeitenden Gewerbe zurück. Saisonal bedingt stieg hingegen die Beschäftigung im zweiten Quartal 2010 im Vergleich zum ersten Quartal um 1,6 Prozent oder 15 800. Gründe dafür seien die wirtschaftliche Erholung nach der Krise und Aufholarbeiten, die witterungsbedingt im während des strengen Winters zu Jahresbeginn nicht erledigt werden konnten, so am Bau. Mitteilung Statistisches Landesamt




21/10/2010 09:12:18+0200

Weniger Tote auf rheinland-pfälzischen Straßen


Bad Ems (dpa/lrs) - In den ersten acht Monaten dieses Jahres sind bei Unfällen auf rheinland-pfälzischen Straßen 129 Menschen getötet worden. Dies waren 22 weniger als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, teilte das Statistische Landesamt am Donnerstag in Bad Ems mit. Die Zahl der Schwerverletzten ging um gut neun Prozent auf rund 2300 zurück, die Zahl der Leichtverletzten um gut fünf Prozent auf etwa 10.300. Insgesamt registrierte die Polizei von Januar bis August rund 83.660 Verkehrsunfälle - drei Prozent mehr als in den ersten acht Monaten 2009.